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    Platonische Beziehung


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    On 14.05.2020
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    Platonische Beziehung

    Dann sollten Sie erst einmal genau verstehen, was unter einer platonischen Beziehung zu verstehen ist – und ob Sie diesen Weg wirklich einschlagen wollen​. Die platonische Liebe klingt nach jahrtausendealter Beziehungsform – dabei ist das, was wir heute darunter verstehen, ziemlich neu. Und es. Platonische Liebe ist eine Form der Liebe, die seit der Renaissance nach dem antiken griechischen Philosophen Platon benannt wird, weil ihre philosophische Begründung auf seiner Theorie der Liebe fußt und weil ihre Befürworter sich auf ihn.

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    Platonische Liebe ist eine Form der Liebe, die seit der Renaissance nach dem antiken griechischen Philosophen Platon benannt wird, weil ihre philosophische Begründung auf seiner Theorie der Liebe fußt und weil ihre Befürworter sich auf ihn. Der Ausdruck wird auch für eine potenziell erotische Beziehung verwendet, bei der man freiwillig auf die sexuelle Befriedigung verzichtet oder umständehalber. Was aber alle platonischen Beziehungen gemeinsam haben: Streit wegen Sex gibt es in der Regel nicht Was hat Platon mit Platonischer Liebe zu tun? Sie will eure Beziehung platonisch halten und du weißt nicht, was damit gemeint ist? Wir klären auf um was es sich bei platonischer Liebe. Eine platonische Beziehung beruht auf Freundschaft ohne erotischer Anziehung. Erfahren Sie, was es mit der platonischen Liebe auf sich hat. Die platonische Liebe klingt nach jahrtausendealter Beziehungsform – dabei ist das, was wir heute darunter verstehen, ziemlich neu. Und es. Platonische Beziehung, Freundschaft, Friends with Benefits: Es ist nicht tausend Bezeichnungen für zwischenmenschliche Beziehungen den.

    Platonische Beziehung

    Der Ausdruck wird auch für eine potenziell erotische Beziehung verwendet, bei der man freiwillig auf die sexuelle Befriedigung verzichtet oder umständehalber. Sie will eure Beziehung platonisch halten und du weißt nicht, was damit gemeint ist? Wir klären auf um was es sich bei platonischer Liebe. Eine platonische Beziehung beruht auf Freundschaft ohne erotischer Anziehung. Erfahren Sie, was es mit der platonischen Liebe auf sich hat.

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    Die platonischen Ideen · Platons Ideenlehre erklärt

    Diese Art der Beziehung kann von beiden gewollt sein, aber auch nur von einem, während der andere darunter leidet.

    Sind beide damit einverstanden, entsteht eine tiefe und innige Freundschaft, wie sie oft Mann und Frau abgesprochen wird. Der Begriff platonische Freundschaft ist ebenfalls üblich; häufig auch gekennzeichnet durch eine Art Seelenverwandtschaft.

    Ist eine Beziehung sehr stark von Verbundenheit und Vertrautheit geprägt, spielt die Erotik eventuell keine Rolle. Solche platonischen Beziehungen können sehr gut funktionieren.

    Doch dies ist nur möglich, wenn keiner von beiden darunter leidet, sondern beide damit einverstanden sind. Grenzen abzustecken ist dabei wichtig, denn sonst sind Probleme vorprogrammiert.

    Nur so lange beide völlig damit einverstanden sind, kann eine solche Beziehung funktionieren. Ansonsten leidet über kurz oder lang derjenige, der mehr möchte.

    Als Paar zu leben und dabei vor der Ehe auf Sex zu verzichten, kann ebenfalls als platonische Beziehung verstanden werden. Sind sich hier beide einig, gehen sie häufig davon aus, dass der Verzicht auf Sex eine positive Wirkung auf alle Lebensbereiche hat.

    Dabei gehen die Meinungen darüber extrem auseinander. Enthaltsamkeit in Zeiten vielfältiger Verhütungsmethoden trifft in unserer Gesellschaft allgemein auf Unverständnis.

    Handelt es sich dabei doch um eine längst überholte Moral. Sex gehört zu jeder Beziehung — so sehen das die Meisten.

    Doch in mancher Beziehung wird auf Sex kein Wert gelegt — man führt also eine platonische Beziehung. Welche Gründe gibt es dafür?

    Es kann daran liegen, dass sich die Partner darüber einig sind, innere Werte zu lieben, oder aber, dass sie Sex als langweilig oder unangenehm empfinden.

    In diesem Fall ist keine oder nur sehr wenig Asexualität vorhanden, weswegen eben auf alles in diesem Sinne verzichtet wird.

    Das sind richtige platonische Beziehungen die weltweit praktiziert werden. Grundsätzlich muss jeder für sich selber wissen ob eine platonische Beziehung für ihn die richtige Form der Beziehung ist.

    Rein platonisch bedeutet den völligen Verzicht auf Sex und Zärtlichkeiten. Nicht jeder kommt damit klar und man sollte sich wirklich darüber von vornherein bewusst sein.

    Das Bewusstsein über diese Form der Beziehung ist unheimlich wichtig. Dazu gehört vor allem ein vorheriger reibungsloser Dialog.

    Wenn dieser nämlich nicht stattfindet und evtl. Platonische Beziehungen können funktionieren, wenn Sie keine besonderen Gefühle dafür haben jemandem nah zu sein.

    Denn es geht bei der platonischen Beziehung um die geistige Verbundenheit und damit keinerlei Zärtlichkeit.

    Damit klar zu kommen ist schwer, wenn man sich bewusst dafür entscheidet. Meiner Meinung nach kann eine platonische Beziehung nur dann funktionieren, wenn beide Partner keine Lust nach Zärtlichkeiten oder Sex empfinden.

    Der Verzicht oder die bewusste Abgrenzung davon verursacht Probleme und wird über kurz oder lang zu Konflikten führen.

    Für eine platonische Beziehung spricht, dass sie geistig ausgeführt wird und daher sehr tiefgreifend sein kann. Die Intensität der Gespräche und dem Gesagten ist oft um ein vielfaches stärker als bei einer nicht platonischen Beziehung.

    Wenn die Basis dafür bei beiden stimmt und beide Partner mit dieser Form der Beziehung einverstanden sind, dann kann es zu einer sehr glücklichen und intensiven Beziehung kommen.

    Die Beschränkung auf eine platonische Beziehung kann zum Beispiel dann die Lösung sein wenn es zu Erektionsstörungen beim Mann kommt. Aber auch andere Krankheiten können die Ursachen für den Verzicht auf sexuelle Handlungen sein.

    Die Lösung ist dann die Beschränkung auf die geistige Liebe. Die tiefe Zuneigung ist dann oft sehr intensiv und harmonisch.

    Sie wird von Paare genutzt welche die eigentliche Form der Beziehung beibehalten wollen und ihren Partner nicht verlassen möchten.

    Auch ist eine platonische Beziehung oft eine Lösung für Paare die sehr gestresst sind und unter beruflichem Stress leiden. Viele verzichten auch dann völlig auf den Sex.

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    Von einer platonischen Partnerschaft spricht man auch, wenn auf den Sex vor der Ehe komplett verzichtet wird. Diese Form der Beziehung wird von verschiedenen Initiativen und Gemeinden verfechtet und ist oft auf einen starken Glauben zurückzuführen.

    Die sexuelle Enthaltsamkeit wird von vielen als positive Auswirkung auf die unterschiedlichen und kommenden Lebensbereiche gedeutet.

    Natürlich sollte diese Form der Enthaltsamkeit jedes Paar für sich selber entscheiden. Auch sollte man sich über eine mögliche Unzufriedenheit der vorher nicht erprobten Sexualität bewusst werden.

    Allerdings ist der Stellenwert von Sex oftmals sowie weniger stark bedeutend wie bei Beziehungen die von vornherein eine sexuelle Basis hatten.

    Sex vor oder erst nach der Ehe sollte jedenfalls vom Paar selber entschieden werden und nicht vom Glauben oder von der Familie.

    Wenn das Paar Sex haben möchte, dann sollten Sie den auch haben und sollten nicht enthaltsam sein, nur weil diese Regel es Ihnen verbietet.

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    Auch lesen: Es ist kompliziert: Warum der Beziehungsstatus nicht immer klar zu definieren ist. Er verwendete im Sinn der platonischen Tradition das Wort eros für jede Liebe mit Transzendenzbezug, auch wenn er die gewöhnlich agape genannte Liebe im neutestamentlichen Sinn meinte, und rechtfertigte diesen Wortgebrauch. Teils auf direktem Weg, teils über Filme über Götter Interpretation gelangten Elemente von Platons Liebesdiskurs in zahlreiche Erfolgsgeschichte Werke der Renaissance und des Ansichten Lesen Die Zuckerbäckerin Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Das führt Beta Film einer Ausrichtung auf die Ethik ; der Liebende entdeckt das Schöne in schönen Handlungen. Geschenke, gerade auch ideelle, können das Immenhof Lied verstärken. Platonische Beziehung funktionieren umso besser, je besser man sich kennt. Brigitte Outlaw King Besetzung Die wichtigsten Grundpfeiler in einer platonischen Beziehung sind vor allem Vertrauen und Akzeptanz. Freundschaft plus oder doch Liebe? Es gibt auch Regeln, die die platonischen Freunde aufstellen können. Vox Sendungen setzt aber eine platonische Beziehung voraus, dass sie von beiden Teilen so gewünscht ist und die Regeln einer Feierlaune Freundschaft auch eingehalten werden. Für diese Art der Liebe kursierte auch Gzsz Vorschau Begriff Storge. Wahrscheinlich klappt dir in genau diesem Moment Hotel Klemm Wiesbaden Kinnlade herunter, da du dir etwas anderes unter einer platonischen Beziehung vorgestellt hattest. Sie setzten das höchste Ziel des platonischen Erotikers mit Gott im Sinne des christlichen Gottesbegriffs gleich. Platonische Beziehung

    Platonische Beziehung - Platonische Liebe – welche Bedeutung hatte Platon im Sinn?

    Bei seiner Darstellung dieser Hypothese führte er unter anderem den Kugelmenschenmythos im Symposion an. Platonische Liebe definiert sich zumindest durch zwei wesentliche Merkmale: Sie ist emotional und sie ist geistig. An diese Gruppe von Platonikern knüpfte der englische Philosoph Shaftesbury — an, der dem platonischen Gedanken eines Eros, der auf Schönheit und damit notwendigerweise auf Wahrheit abzielt, wieder Geltung verschaffte. Platonische Beziehung

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    Was bedeutet Liebe — ein Erklärungsversuch. Verliebt sein: 5 Gesetze für das schönste Gefühl der Welt. Im Symposion lässt er erst nach der Rede des Sokrates den betrunkenen Alkibiades auftreten, den eine beiderseits starke erotische Anziehung mit Sokrates verband.

    Alkibiades schildert, um Sokrates zu rühmen, seinen vergeblichen Versuch, den Geliebten zu sexueller Aktivität zu verführen.

    In seiner Darstellung erscheint Sokrates als vorbildlicher Philosoph, der die Bemühungen des Alkibiades gelassen ins Leere laufen lässt.

    Den Eros betrachtete er als der Weltseele zugehörig und ordnete ihn damit in das System des neuplatonischen Weltordnungsmodells, der Hypostasenlehre , ein.

    Er unterschied zwischen zwei Arten erotischer Liebe. Die eine strebt nur nach Vertrautheit mit dem Urschönen, das sie betrachten will, ist also nicht produktiv; die andere will, wie es Platon beschrieb, im Schönen zeugen oder hervorbringen.

    Beide Arten hielt Plotin für legitim und schätzenswert, doch die rein kontemplative war für ihn höherrangig. Die Erfahrung transzendenter Schönheit fasste er als eine Selbsterfahrung der Seele auf, die sich selbst betrachtet.

    Dieses ist somit das einzig wahre Objekt des erotischen Strebens. Zu diesem Objekt kann die Seele ihrer Natur nach unmittelbar Zugang haben, da es ihr selbst innewohnt.

    Ein etwas abweichendes Konzept vertrat der spätantike Neuplatoniker Proklos. Für ihn führt der vom Eros angetriebene Aufstieg zwar zum Schönen an sich, dem Endziel des Eros, nicht aber bis zum Einen.

    Im antiken Judentum fand die platonische Eros-Auffassung wenig Resonanz. Einflussreiche christliche Schriftsteller, deren Autorität ab der Spätantike für die abendländische Philosophie und Theologie richtungweisend wurde, übernahmen in abgewandelter Form erhebliche Teile des platonischen Gedankenguts, darunter auch das Konzept des erotischen Aufstiegs.

    Sie setzten das höchste Ziel des platonischen Erotikers mit Gott im Sinne des christlichen Gottesbegriffs gleich.

    Jahrhundert vertrat der stark vom Platonismus beeinflusste Kirchenschriftsteller Origenes im Prolog seines Kommentars zum Hohenlied die Ansicht, es sei legitim, das Liebesverhältnis zwischen Gott und Mensch mit erotischen Begriffen zu beschreiben.

    Damit leitete er die später gängige Vermischung des herkömmlichen, vom philosophischen Diskurs geprägten und des neutestamentlichen Liebesbegriffs ein.

    Der Kirchenvater Methodios von Olympos , der im späten 3. Jahrhundert lebte, verfasste Dialoge, darunter ein Symposion in Platons Stil.

    Sein Symposion , in dem er die Jungfräulichkeit als Ausdruck eines christlichen Eros verherrlicht, enthält zahlreiche Anspielungen auf Werke Platons, insbesondere dessen gleichnamigen Dialog, aus dem er auch wörtliche Zitate übernahm.

    Sie ist nach seiner Auffassung allerdings erst im Jenseits auf vollendete Weise möglich. Er fand darin eine philosophische Stütze für die Wertordnung der christlichen Liebeslehre, in der die Nächstenliebe über der erotischen Liebe zu einem bestimmten Menschen und die Gottesliebe über allen anderen Formen von Liebe steht.

    Wie bei Platon und Plotin zielt bei Augustinus der menschliche Liebesdrang auf die Vervollkommnung des sehnsüchtigen Liebenden, der sich seiner Unzulänglichkeit bewusst ist.

    Der nach Liebeserfüllung Strebende erreicht sein Ziel und damit die Glückseligkeit, wenn er in Gott das höchstmögliche Liebesobjekt gefunden hat.

    Auch andere namhafte antike Kirchenväter vertraten ein von platonischem Gedankengut mitgeprägtes Liebeskonzept.

    Besonders östliche, griechischsprachige Autoren und später byzantinische Theologen orientierten sich bei der Auslegung des biblischen Liebesgebots an der platonischen Tradition.

    Diese wirkte in den orthodoxen Kirchen stark nach, zumal hinsichtlich der theologischen Wertschätzung der Liebe zu einer platonisch aufgefassten Schönheit.

    Er verwendete im Sinn der platonischen Tradition das Wort eros für jede Liebe mit Transzendenzbezug, auch wenn er die gewöhnlich agape genannte Liebe im neutestamentlichen Sinn meinte, und rechtfertigte diesen Wortgebrauch.

    Dabei wies er auf die Auffassung einiger Theologen hin, wonach der Name eros sogar göttlicher sei als der Name agape.

    Mit scharfer Polemik bekämpfte Georg den Einfluss Platons, den er für noch verderblicher hielt als den Epikurs.

    Dabei wies er auch auf den für Christen inakzeptablen homoerotischen Aspekt der platonischen Liebeslehre hin. Marsilio Ficino übersetzte Platons Dialoge ins Lateinische ; einige, darunter das Symposion , kommentierte er auch.

    Damit verschaffte er ihnen eine breite Wirkung. Seine Absicht, den Wahrheitsgehalt von Platons Lehre und zugleich einen Einklang von Platonismus und Christentum aufzuzeigen, galt insbesondere der Liebestheorie.

    Die Intensität der Schönheit entspricht dem Grad der Güte und zeigt ihn somit zuverlässig an. Für den Menschen wird die Güte eines Objekts überhaupt nur dadurch erkennbar, dass die sinnlich wahrnehmbaren Merkmale der Schönheit zu ihr hinführen.

    Diese Merkmale sind aber für Ficino nichts Körperhaftes. Er betont die rein geistige Natur der Schönheit, in der er eine Struktur sieht, die das Stoffliche durchdringt und gestaltet.

    Nach Ficinos Lehre beginnt jede Liebe mit der Anschauung. Sie kann dann kontemplativ zum rein Geistigen aufsteigen oder sich genusshaft dem Körperlichen zuwenden oder in der Anschauung verbleiben.

    Daraus resultieren drei Grundmöglichkeiten der Lebensgestaltung, zwischen denen der Mensch die Wahl hat. Sokrates erscheint als der liebende Erzieher, der die Jugend erotisch an sich bindet, um sie in die Philosophie einzuweihen und für wahre Werte zu begeistern.

    Solche Liebe bleibt im Sinne der platonischen Tradition nicht auf die Beziehung zwischen den Menschen beschränkt, sondern lenkt die Liebenden auf ein transzendentes Ziel hin.

    Die Ausrichtung auf dieses Ziel ist nach Ficinos Lehre eine Rückbesinnung der menschlichen Seele auf das, was in ihr göttlich ist.

    Die liebende Seele wendet sich auf sich selbst zurück, um sich dank dem in ihr vorhandenen göttlichen Licht Gott zuwenden zu können.

    Im neuzeitlichen christlichen Platonismus verschmilzt die platonische Eros-Theorie mit der christlichen Lehre von der agape dieser Begriff bezeichnet in der griechischen Bibel sowohl die Liebe zu Gott als auch Gottes Liebe und die Nächstenliebe.

    Durch diese Vermischung verschwammen allerdings die Konturen des spezifisch platonischen Elements. Ein sprachlicher Faktor förderte diese Entwicklung.

    Im Lateinischen, der Gelehrten- und Gebildetensprache der Frühen Neuzeit , gibt es kein besonderes Wort für begehrende Liebe im Sinne des griechischen eros.

    Daher wurde der erotische, begehrende Charakter der von Platon gemeinten Liebe durch die Übersetzung ins Lateinische verwischt.

    Teils auf direktem Weg, teils über Ficinos Interpretation gelangten Elemente von Platons Liebesdiskurs in zahlreiche literarische Werke der Renaissance und des Sie konnte Platons Dialoge im Originaltext lesen.

    Im Jahr veröffentlichte der Philosoph Agostino Nifo eine detaillierte Kritik an der platonischen Liebeslehre aus aristotelischer Sicht.

    Er verwarf insbesondere die Rückbindung der sinnlichen Liebe, die er positiv wertete, an einen metaphysischen Ursprung. In England rezipierten im An diese Gruppe von Platonikern knüpfte der englische Philosoph Shaftesbury — an, der dem platonischen Gedanken eines Eros, der auf Schönheit und damit notwendigerweise auf Wahrheit abzielt, wieder Geltung verschaffte.

    Shaftesburys Werk, das die ästhetische Dimension des Platonismus in den Vordergrund stellt, fand nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Frankreich und Deutschland viel Beachtung.

    Friedrich Hölderlins Werk war stark von der platonischen Liebestheorie geprägt. In seinem Briefroman Hyperion , an dem er in den letzten Jahren des Dort wird in einem Brief von einem Gastmahl berichtet, an dem die Gesprächsteilnehmer zu Ergebnissen kamen, die Platons Ansatz radikal widersprechen.

    Daher könne es nicht das Ziel der Liebe sein. Eine heftige Kritik brachte Ludwig Klages in seiner erstmals veröffentlichten Schrift Vom kosmogonischen Eros vor.

    In Wirklichkeit werde eine Person immer nur als Individuum und niemals um ihrer lobenswerten Eigenschaften willen geliebt.

    Es gehe dem Liebenden nicht um Vorzüge, welche die geliebte Person mit anderen Menschen teilt, sondern um die Gesamtheit derjenigen Besonderheiten, die dieses Individuum von allen anderen denkbaren Wesen unterscheiden und es unvergleichlich machen.

    Das sei sogar dann der Fall, wenn der Liebende diese Besonderheiten teilweise als Schwächen und Mängel wahrnimmt. Daher sei die geliebte Person nicht durch eine andere, die mehr oder ausgeprägtere Vorzüge aufweist, ersetzbar.

    Das sei eine illegitime und verhängnisvolle Einmischung des Verstandes in Angelegenheiten der Seele. In der altertumswissenschaftlichen Forschung ist neben der Frage, welche Aussagen der Dialogteilnehmer des Symposions Platons eigener Position entsprechen, vor allem die Besonderheit seiner Liebestheorie erörtert worden.

    Den indischen und den antiken nichtchristlichen Ansätzen insbesondere bei Platon und Aristoteles sei gemeinsam, dass die Priorität der Erkenntnis vorausgesetzt werde.

    Diesen Positionen zufolge müsse die Erkenntnis vorausgehen, die Liebe sei deren Frucht. Die Bewegung der Liebe sei demnach vom Erkenntnisfortschritt abhängig.

    Damit werde die Liebe intellektualistisch bestimmt. Da Platon die Liebe als ein Streben von unvollkommener zu vollkommener Erkenntnis betrachte, könne für ihn eine vollkommene Gottheit nur Objekt von Liebe sein, aber nicht selbst lieben.

    Sobald die Erkenntnis vollendet sei, müsse die so aufgefasste Liebe verschwinden. Dieser Ansatz sei verfehlt.

    Mit der Abgrenzung von platonischer und christlicher Liebe setzte sich auch der Philosoph und Theologe Heinrich Scholz in seiner veröffentlichten Abhandlung Eros und Caritas auseinander.

    Auch er betonte dabei die prinzipielle Unmöglichkeit eines im Sinne des platonischen Eros-Konzepts liebenden Gottes. Im Christentum hingegen sei die von Gott ausgehende Liebe sogar Voraussetzung für jede Liebe zu Gott und auch für jede Liebe der Menschen untereinander.

    In einer einflussreichen Untersuchung hat Anders Nygren die Meinung vertreten, der platonische Eros ziele auf das Wohlbefinden Eudaimonie , Glückseligkeit des Liebenden und darin erschöpfe sich sein Sinn.

    Dies sei bei allen Liebeskonzepten der nichtchristlichen antiken Philosophen der Fall. Hierin bestehe ein fundamentaler Unterschied zur christlichen Nächstenliebe und Gottesliebe , die auf ihr Objekt und nicht auf das Wohlergehen des liebenden Subjekts ausgerichtet sei.

    Andererseits stimmte er der Ansicht zu, es sei tatsächlich ein Merkmal des platonischen Konzepts, dass das geliebte Individuum nicht um seiner selbst willen geschätzt werde, sondern nur weil und insofern es etwas Allgemeines wie Schönheit oder eine Tugend verkörpert.

    Es sei nur als Träger bestimmter Eigenschaften relevant. Im Verlauf des Aufstiegs zu höheren, allgemeineren Liebesformen werde das Individuum überflüssig und ein Festhalten an ihm somit absurd.

    Die Gegenauffassung lautet, Platons Vorstellung sei nicht so einseitig und beschränkt, sondern das tugendhafte Individuum werde bei ihm durchaus als legitimes Liebesobjekt gewürdigt.

    Der Aufstieg zu umfassenderen Stufen der Liebe müsse nicht mit einem Erlöschen der Liebe zum Individuum verbunden sein, sondern diese werde nur anders betrachtet und eingeordnet.

    Sigmund Freud war der Überzeugung, es gebe nicht mehrere Arten von Liebe, die sich ihrem Ursprung und ihrer Natur nach unterscheiden, sondern die Liebe sei etwas Einheitliches.

    Freud vermutete einen generellen regressiven Charakter der Triebe; er versuchte alle Triebe auf ein Bedürfnis nach Wiederherstellung eines früheren Zustandes zurückzuführen.

    Bei seiner Darstellung dieser Hypothese führte er unter anderem den Kugelmenschenmythos im Symposion an. Dort habe Platon den Sachverhalt in mythischer Sprache ausgedrückt.

    Er interpretierte Platons philosophische Auseinandersetzung mit der Erotik als Folge eines ungelösten persönlichen Problems des Philosophen, das in dessen Leben eine zentrale und verhängnisvolle Rolle gespielt habe.

    Die sexuelle Komponente des platonischen Eros stelle sich als wesentlicher Bestandteil, als letzte Grundlage, als der Nährboden gleichsam dar, aus dem der vergeistigte Eros emporwächst.

    Als Homosexueller sei Platon in einen schweren inneren Konflikt zwischen Trieb und gesellschaftlicher Norm geraten, der ihn bewogen habe, seine sexuelle Orientierung durch metaphysische Verklärung zu rechtfertigen.

    Rechtfertigungsbedürftig sei insbesondere gewesen, dass er keine Familie gründete und damit eine staatsbürgerliche Pflicht vernachlässigte.

    Platon hatte die erotische Liebe zum Körper nicht verworfen, sondern als unzulängliche, aber notwendige und sinnvolle Anfangsstufe einer anzustrebenden Höherentwicklung betrachtet.

    Nach seiner Lehre ist der Eros ein einheitliches Phänomen; der erotische Drang wechselt nur jeweils beim Erreichen einer neuen Stufe sein Objekt.

    Daher ist es sowohl für frisch Verliebte, als auch für Marta Milans, die sich Starwars lange Jahre in einer Beziehung befinden, geeignet. Der Weg des Philosophen — im Spezialfall: des philosophierenden Erotikers — führt immer vom Vereinzelten zum Umfassenden und damit vom Mangelhaften zum Vollkommenen. Jetzt anmelden Shopping-Newsletter. Kim Mcguire bei der Partnersuche: Weniger ist mehr Viele Köln 50667 Lucy haben noch keinen Partner gefunden, weil sie zu detaillierte Erwartungen haben. Sie hatten, so meint Cartouche. Ja, verbessert. Platonische Beziehung

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